Hilton & Hilton Garden Inn, The Squaire, Frankfurt

The Squaire - eine neue Arbeits- und Lebenswelt. Ende 2011 haben zwei Hilton-Hotels im „liegenden Hochhaus“ am Frankfurter Flughafen eröffnet. 86 Säulen tragen das Gebäude, 2500 Kilometer Kabel wurden verlegt, das Glasdach besteht aus mehr als 2.000 Scheiben, die Gesamtmietfläche von 140.000 Quadratmetern verteilt sich auf neun Etagen und 660 Metern Länge – das sind die imposanten Rahmendaten des Bauwerks „The Squaire“ am Frankfurter Flughafen. Vermutlich ist es einer der interessantesten Gebäudekomplexe Europas und bald vielleicht auch schon einer der wichtigsten für die internationale Geschäftswelt. Davon gehen die Eigentümer, der Bonner Immobilienkonzern IVG und die Fraport AG, Eigentümerin und Betreiberin des Frankfurter Flughafens, aus.

Ziel ist es, ein Umfeld zu schaffen, das Mitarbeiter inspiriert, motiviert und für den notwendigen Ausgleich sorgt. Deshalb findet sich hier unter einem Dach die Infrastruktur einer ganzen Stadt mit Cafés, Restaurants, Geschäften, zahlreichen Dienstleistungen, einem Medical-Center, zwei Hotels sowie Fitness- und Wellness-Bereichen.

Neben der KPMG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft ist Hilton International Ankernutzer. Zwei Hotels der Kette, das Hilton mit 249 Zimmern und Suiten sowie das Hilton Garden Inn mit 334 Zimmern, werden dort betrieben.

Zwar gibt es kaum eine bessere Lage, geschweige denn ein imposantes Gebäude für die beiden neuen Hotels – beste Voraussetzungen also für hohe Belegungsraten. Doch der Eigentümer der beiden Hilton Hotels, die IVG, wollte nichts dem Zufall überlassen und beauftragte deshalb im Juli 2010 Feuring mit dem Operativen Asset Management. Seitdem steht man in engem Kontakt mit Eigentümer und Betreiber, um unter anderem die Einhaltung der Vertragsinhalte zu gewährleisten, Kosten zu kontrollieren und die Weichen für eine erfolgreiche Entwicklung zu stellen.

„Für uns gehört das Projekt The Squaire zu den bedeutendsten in unserer Unternehmensgeschichte. Wir glauben an den Erfolg dieses Zentrums der Mobilität, weil es Geschäftsleuten aus aller Welt ganz neue Perspektiven im Zeitmanagement und in der Pflege von Kontakten bietet. Dennoch wollen wir Sicherheit und holen uns Experten wie Feuring an die Seite, die uns beim Erfolg helfen“, so Wolfgang Winkler-Sümnick von der IVG Asset Management. Beim Hotel Asset Management habe man sich für Feuring entschieden, so Winkler-Sümnick, weil hier Kompetenzen auf mehreren Ebenen vereint werden: unter anderem das Wissen über alle Aspekte eines Hotelbetriebs, Marktkenntnisse, Entwicklungen in der Hotellerie auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene, technisches Know-how, Projekterfahrung, Erfahrung mit Hotelgesellschaften und deren Vertragsgestaltung.